Frequently Asked Questions

Wir vermieten GPS-Geräte für die Navigation mit dem Auto oder Wohnmobil. Weiter bieten wir Geräte für Outdoor Aktivitäten wie Velotouren, Biketouren, Wandern oder Geocaching an und Geräte für den Radsport.

Alle unsere Geräte stammen vom weltweiten Marktführer Garmin in Sachen GPS.

Wir vermieten Geräte mit den Karten von Westeuropa, Osteuropa, Türkei, Nordamerika, Australien, Neuseeland, Südafrika, Brasilien, Mexiko, Singapur & Malaysia, Thailand und dem mittleren Osten. Verfügbar sind auch eine Reihe topografischer Karten.

Unsere Geräte sind immer mit den neusten & aktuellsten Kartendaten ausgerüstet.

Nach Angaben des deutschen Branchenverbandes BITKOM verändern sich jährlich 15 Prozent aller Strasseninformationen oder es kommen neue dazu. Die neueste Karte von Westeuropa umfasst 80.000 km zusätzliche Strassen, die Karte von Osteuropa sogar 174.000 km. Hier eine Umleitung, dort eine neue Sperrung – Veränderungen im Strassennetz erschweren die Navigation. Karten, die beim Kauf aktuell waren, sind nach einigen Monaten schon veraltet.

Nur mit den neuesten und genauesten Kartendaten ist sichergestellt, dass das Leistungspotenzial der GPS Navigationsgeräte optimal genutzt werden kann. Marktforschungen zeigen deshalb auch, dass die Kunden immer mit aktuellen Karten versorgt sein wollen.

Genaue und aktuelle Karten sind das Herz eines guten Navigationsgerätes. Aus diesem Grund geht ein grosser Teil der Kosten beim Erwerb für das Kartenmaterial weg. Günstige Modelle decken in der Regel nur das eigene Land und angrenzende Gebiete ab. Falls einmal Ferien in einer anderen Region geplant sind, müssen Karten dazugekauft werden. Diese Möglichkeit bieten aber nicht alle Geräte oder Hersteller an.

Auch ist das Kartenmaterial ständigen Änderungen unterworfen, es werden neue Strassen gebaut oder Signalisationen geändert.

Ausserdem ist die Miete eine ideale Möglichkeit neue GPS-Geräte zu testen.

Neukunden beliefern wir gegen Vorauskasse, wenn es einmal schnell gehen muss auch gegen Rechnung. Bestehende Kunden immer gegen Rechnung. Ein Depot müssen Sie bei uns nicht hinterlegen.
Nein, wir liefern nur an Adressen in der Schweiz. Sie können sich aber ein Gerät ins Hotel oder zu einer Autovermietung liefern lassen.
Die Abwicklung des Mietvorganges dauert in der Regel 1-2 Arbeitstage. Die Lieferung des Navigationsgerätes erfolgt per A-Post und dauert nochmals 2 Tage. Ihr Auftrag sollte deshalb 3-4 Arbeitstage vor dem Startdatum der Vermietung bei uns eintreffen. Um sicher zu gehen, dass der gewünschte Gerättyp noch verfügbar ist, sollten Sie so weit wie möglich im Voraus buchen.
Wir liefern die Geräte per A-Post und geben diese so auf, dass diese spätestens einen Tag vor Mietbeginn bei Ihnen eintreffen. Zusätzlich informieren wir Sie mit einer eMail, nachdem wir das Gerät der Post übergeben haben. Auf Wunsch versenden wir das Gerät auch per Express.
Das Navigationsgerät wird in einer Mehrwegbox zusammen mit einer vorfrankierten Adressetikette für die Rücksendung an Sie geliefert. Nach Mietende verpacken Sie das Gerät wieder in die Mehrwegbox, bringen die vorfrankierte Adressetikette an und geben die Box bei der nächsten Poststelle zur Rücksendung auf.
Geocaching ist die moderne Form der Schatzsuche oder Schnitzeljagd. Ausgestattet mit einem GPS-Gerät und den Koordinaten eines Versteckes werden «Schätze» gesucht, die jemand anderes versteckt hat. Die Verstecke („Caches“) werden anhand geographischer Koordinaten im Internet veröffentlicht und mit Hilfe eines GPS- Empfängers gesucht. Ein Cache ist in der Regel ein wasserdichter Behälter, in dem sich ein Logbuch sowie verschiedene Tauschgegenstände befinden.

Jeder Besucher eines Caches trägt sich in das Logbuch ein, um seinen Besuch zu dokumentieren. Anschließend wird der Cache wieder an der Stelle versteckt, an der er zuvor gefunden wurde. Der Fund wird auch im Internet auf der zum Cache gehörigen Seite vermerkt und gegebenenfalls durch Fotos ergänzt. So können auch andere Personen – insbesondere der Verstecker (Owner) – die Geschehnisse rund um den Cache beobachten.

Von Geotagging wird gesprochen, wenn ein digitales Foto mit den Koordinaten des Aufnahmeortes versehen wird. Die Koordinaten werden dem Bild als Tag, Attribut bzw. Metainformation beigefügt. Sie ermöglicht die räumliche Einordnung des Bildes. Die Fotos lassen sich so in einer digitalen Karte, wie z.B. Google Earth, an der richtigen Stelle platzieren. Im Internet haben sich hierfür die Begriffe Geotagging und Geocoding verbreitet. Die mit einem Geotag versehenen Fotos können in Google Earth über Tools > Geotag > aufgerufen und der Aufnahmeort des Fotos angeflogen werden.

Mit Picasa von Google lassen sich Fotos mit einem Geotag versehen. Die geografische Länge und Breite werden von Picasa in die EXIF-GPS-Metadaten des Fotos geschrieben. Wenn Sie sich beispielsweise die „Bildeigenschaften“ in Picasa ansehen, finden Sie etwas Ähnliches wie: GPS-Breite 34 1’13.04″N. Auf der Mini-Ansicht eines mit einem Geotag versehenen Fotos wird ein kleines Fadenkreuzsymbol angezeigt. Eine genaue Beschreibung, wie Sie ein Foto mit einem Geotag versehen, finden Sie hier.

Die Koordinaten einer bestimmten Position lassen sich mit einem GPS-Gerät von rent-a-navi.ch oder mit einem speziell für das Geotagging entwickelten Gerät, wie dem GPS Travel Logger von i-gotU, feststellen.

TMC überträgt in digitaler Form Verkehrsfunkmeldungen zur Auswertung auf GPS-Navigationsgeräten. Diese Daten werden über die UKW-Sender in codierter RDS-Form ausgestrahlt und vollautomatisch vom Navigationsgerät ausgewertet. Die GPS verwenden die Daten dann zur automatischen Umfahrung von Verkehrsstau und sonstigen Behinderungen. Durch die Bereitstellung der aktuellen Verkehrsmeldungen wird die Navigationsführung teil- oder volldynamisch. Die Routenführung berücksichtigt diese Informationen und berechnet daraus die entsprechenden Strecken- und Fahrempfehlungen. Verkehrsbehinderungen für die geplante Strecke werden erkannt, benannt, angezeigt und die Verkehrsbehinderung wird auf Knopfdruck dynamisch «umfahren». Dank TMC-verkehrsfunkauswertung auf GARMIN GPS-Geräten sind Autofahrer schneller über die aktuelle Verkehrsinformation informiert, womit rechtzeitig Staus und Unfällen ausgewichen werden kann. Aber auch Behinderungen durch Baustellen, vereiste und schneebedeckte Strassen oder ein gefährlicher Geisterfahrer werden über den TMC-Verkehrsfunk signalisiert, so dass entsprechend reagiert werden kann. Ein gutes Navigationssystem ist somit nur nützlich, wenn es am Stau vorbeinavigiert. Und die Information wo eine Behinderung auf der Strasse ist, kommt mit TMC stets aktuell und in vielen Ländern Europas sogar kostenlos durch den Äther. Der TMC-Empfänger kann nicht nur Zeit, Nerven und Geld sparen, sondern ist auch ein echter Sicherheitsgewinn.

Ein GPS-Track ist eine zusammenhängende Route, aufgesplittet in kleine Wegabschnitte von 40-50 Meter ergänzt mit Wegpunkten. Wegpunkte auf einem GPS-Gerät sind wichtige Einzelpunkte wie Weggabelungen, Berggipfel, Hütten. Ein Wegpunkt hat neben der Information der Position noch einen Namen (z.B. der Name des Gipfels) und evtl. ein Symbol.

Ein GPS-Track kann vom PC auf ein GPS-Gerät geladen werden. GPS-Geräte können bis zu 20 verschiedene Tracks speichern, wobei sich eine Route aus einem oder mehreren Tracks zusammensetzt.

Im Internet gibt es inzwischen viele Anbieter von GPS-Track-Sammlungen. Die Tracks sind in der Regel nach Regionen sortiert und können zusammen mit einer Beschreibung gratis heruntergeladen werden. Unter «Links» finden Sie einige Anbieter von solchen Sammlungen.
Die GPS-Navigationsgeräte von Garmin verfügen über eine Trackaufzeichnungsfunktion. Um was genau handelt es sich dabei? Wie der Name schon sagt, wird mit dieser Funktion die Reiseroute vom GPS aufgezeichnet und in einer Datei gespeichert. Nach der Tour oder Reise wird die Datei mit dem Datenkabel auf den PC oder das Notebook übertragen. Über einen Link zu Google Earth kann die Reiseroute nun nochmals «abgeflogen» werden. Die Datei kann per Mail an einen Freund geschickt werden, welcher die Route dann ebenfalls abfliegen kann. Oder er lädt sie auf sein GPS Gerät und fährt die Route gleich selber ab. Auf diese Art gespeicherte Routen werden als GPS-Track bezeichnet. Diese Technik wird im Outdoorbereich bereits seit längerem angewendet. Mountainbiker z.B. zeichnen mit ihren GPS-Geräten ihre Lieblingstouren auf und stellen sie Freunden und anderen Interessierten zur Verfügung. Die Möglichkeiten dieser Technik sind sehr interessant und stehen erst am Anfang ihrer Entwicklung. So ist z.B. denkbar, dass ein GPS-Track mit Fotos der Reise verknüpft wird und für Freunde und Bekannt auf eine Social-Networking-Plattform wie Facebook oder mySpace geladen wird.
Sie können bei uns zusammen mit einem GPS den Rad.RoutenPlaner mieten. Diese Programm ist die ideale Planungssoftware für alle Rennrad-Fahrer. Ob individuelle Trainingsstrecken oder mehrtägige Touren – alles lässt sich am PC perfekt vorbereiten und auf das GPS laden. Unterkünfte und Verpflegungspunkte können mit dem integrierten Hotel- und Restaurantführer vorab festgelegt werden. Ausserdem enthält der Rad.Routenplaner Informationen zu Sehenswürdigkeiten und interessanten Orten. Neben den Karten von Deutschland, Österreich, der Schweiz, Frankreich, den BeNeLux-Staaten, Italien und Spanien (inklusive Mallorca), sind neu auch Schweden, Finnland, Norwegen und Dänemark vorhanden.
Ein GPS lässt sich für alle möglichen Freizeit-Aktivitäten an der frischen Luft nutzen: Biken, Wandern, Velofahren, Schneeschuhlaufen, Skitouren, Segeln und vieles mehr.
Mit einem GPS-Gerät weiss man immer wo man ist und kommt sicher zum Ziel. Selbst bei bei schlechtestem Wetter, Wind und Sturm zeigt das GPS die Position zuverlässig an. Mit einem GPS ist schnell erkennbar, wenn man vom richtigen Weg abkommt und im Notfall kennt man die genauen Koordinaten vom (Unfall)-Ort. Mit einem GPS lassen sich Touren, auch in unbekannten Gegenden, sicherer finden. Neben dem eigentlichen GPS-Gerät ist auch noch Höhenmesser und Kompass dabei, welche gegebenenfalls eingesetzt werden können.